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Die 16 Motoren des Golfschwunges:

Teil 16 - Was ist der 16. Motor?

Sequenz und Timing!

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Anmerkung: Dies ist eine 16-teilige Serie. Wenn Sie sicher gehen wollen, dass Sie alle Teile erhalten, registrieren Sie Ihre Email-Adresse bitte unter  www.perfektergolfschwung.de. Zudem erhalten Sie, wenn Sie sich noch heute eintragen, ein kostenloses Golf-Witze Buch mit 73 Seiten.

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Bis jetzt habe ich nur die individuellen Bewegungen und physikalischen Effekte besprochen, welche die Geschwindigkeit des Schlägerkopfes erzeugen. Nun ist es an der Zeit, diese alle zusammenzufassen.

Wenn eine Rakete zum Mond geschossen wird, dann gibt es eine erste Phase und dann eine zweite Phase und vielleicht sogar eine dritte Phase, welche der Rakete mehr und mehr Antrieb verleiht. Der Golfschwung ist ähnlich.

Schauen Sie sich diese Grafik an. Sie zeigt die winkelförmige Veränderung in der Geschwindigkeit der Hüften, der Schultern und der Arme, und all dies konzentriert sich in dem Schläger auf einer Zeitachse. Zuerst werden die Hüften, dann die Schultern, dann die Arme und dann der Schläger beschleunigt.

Aber auch diese Grafik erzählt nicht die ganze Geschichte. Wenn Sie diese Reihe an Artikeln gelesen haben, dann wissen Sie, dass viel mehr Elemente gibt um Geschwindigkeit zu erzeugen als diese. Tatsächlich gibt es insgesamt 15 Elemente und nicht nur diese 3. Und diese Elemente sind wie eine Speisekarte im Restaurant. Sie können sich die aussuchen, welche Sie vorziehen und Sie das Gefühl haben, das sie das Richtige für Sie sind.

Zum Beispiel ist die Gewichtsverlagerung die Vorbereitung zum Erzeugen eines sehr langen Schwungradius von der linken Ferse bis hin zum Schlägerkopf.

Jorgensens seitliche Gewichtsverlagerung, welche die Schulter den linken Arm herunterzieht und eine zusätzliche Beschleunigung ermöglicht, wird während der Gewichtsverlagerung ausgeführt und wird auf dieser Grafik nicht gezeigt.

Das Entspannen der Handgelenke um den Schläger den Ball schlagen zu lassen ist ebenfalls nicht auf dieser Grafik.

Die Rotation des linken Unterarmes ist in dieser Grafik nicht beschrieben, auch nicht Vardon´s geheime Frisbee-Bewegung.

Und verschiedene der anderen Faktoren, die ich beschrieben habe, werden in dieser Grafik nicht gezeigt. Trotzdem ist die Grafik nützlich um das Prinzip aufzuzeigen – in einer Phase wird begonnen, dann kommt die Nächste und dann die Nächste. Jede Phase baut auf die Geschwindigkeit der vorhergehenden Phase auf und fügt zu dem System mehr Geschwindigkeit hinzu. Und diese Geschwindigkeit wird dann zum Schläger weitergeleitet.

Also noch mal – nutzen Sie diejenigen Elemente von den 15, die ich beschrieben habe, mit denen SIE sich am Wohlsten fühlen, in der SEQUENZ die SIE getestet und für Ihre Körperstatur und Ihre körperliche Kondition als richtig empfunden haben, um VERSCHIEDENE Geschwindigkeiten Ihres Schwungsystems aufzubauen und um diese zu einer wirklich hohen Schlägergeschwindigkeit durch den Ball zu kumulieren.

Also meine Empfehlung ist, zu TESTEN welche der 15 Elemente gut für Sie sind, und dann daran zu arbeiten jedes Element in einen korrekten Ablauf zu bekommen um den Schlägerkopf zu beschleunigen. Es gibt KEINE beste Sequenz. Womit Sie am besten zurechtkommen hängt von Ihrem Körper, Ihrer Koordination, körperlichen Kondition und Ihren persönlichen Vorzügen ab. Also testen Sie die individuellen Elemente dieser Reihe und nutzen Sie diese um einen Golfschwung aufzubauen, der für SIE funktioniert!

 

Mit freundlichen Grüßen,

John Matherly
www.perfektergolfschwung.de 

 

P.S.: Und jetzt, da Sie die "mechanische" Seite von dem Golfschwung verstehen, schauen Sie mal mein Buch über die mentale Seite des Golfs an. --> www.mentales-golf.de